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Am 09. Oktober fand eine Stadtteilversammlung für Kinder und Jugendliche im Kulturhaus Käfertal statt. Im Vorfeld hatten Mitarbeiter*innen des Kinder– und Jugendbüros mit jungen Menschen aus dem Stadtteil über deren Ideen und Anliegen in vorbereitenden Foren gesprochen. Die Foren fanden in der Bertha-Hirsch-Schule, im Kinderhaus Käfertal, im Jugendtreff St. Hildegard, im Kinderheim St. Joseph und im Kulturhaus Käfertal bei der Gruppe Younity Mannheim statt.
Dort wurden Präsentationen erarbeitet, die bei der Stadtteilversammlung der Mannhei-mer Politik sowie der Verwaltung und Vereinsarbeit vorgestellt wurden. Diese präsen-tierten die Kinder und Jugendlichen den anwesenden Politiker*innen. Im Folgenden werden die Anliegen der Kinder und Jugendlichen und die Rückmeldungen der Politiker*innen dokumentiert.


Abschlussrunde und Konkrete Vereinbarungen


Alle anwesenden Politiker*innen bedankten sich bei den Kindern und Ju-gendlichen für die Präsentationen, betonten, dass die Kinder ihre Anliegen sehr professionell vorgetragen hätten und sprachen ihr Lob dafür aus, dass schon so viele konkrete Lösungsvorschläge genannt wurden.
Allgemein schlugen die anwesenden Politiker*innen vor, die gesamten An-liegen auf der kommenden Bezirksbeiratssitzung zu besprechen und dort von allen Bezirksbeirät*innen gemeinsam zu beschließen, welche nächs-ten Schritte sie gehen wollen.
Unter den Politiker*innen bestand Einigkeit darüber, die Verkehrssituation vor der Bertha-Hirsch-Schule und im Rott an sich noch einmal anzuschau-en und Maßnahmen einzufordern. Den dringlichen Appell der Kinder neh-men sie mit in weitere Gespräche mit der Polizei und dem zuständigen Fachbereich über mögliche Maßnahmen.
Zum Thema Müll schlug Britta Gedanitz (BBR, Mannheimer Liste) vor, dass die Kinder in der Schule Plakate malen könnten, auf denen sie auf das Müllproblem hinweisen. Sie möchte sich dafür einsetzen, dass finanzi-elle Mittel für den Druck der Plakate gefunden werden können und sich er-kundigen, welche Möglichkeiten es gibt, dass es eine Erlaubnis zum Aufhängen gibt.

 

 

   

 

 

 

  

Abschlussrunde und Konkrete Vereinbarungen


Alle anwesenden Politiker*innen bedankten sich bei den Kindern und Ju-gendlichen für die Präsentationen, betonten, dass die Kinder ihre Anliegen sehr professionell vorgetragen hätten und sprachen ihr Lob dafür aus, dass schon so viele konkrete Lösungsvorschläge genannt wurden.
Allgemein schlugen die anwesenden Politiker*innen vor, die gesamten An-liegen auf der kommenden Bezirksbeiratssitzung zu besprechen und dort von allen Bezirksbeirät*innen gemeinsam zu beschließen, welche nächs-ten Schritte sie gehen wollen.
Unter den Politiker*innen bestand Einigkeit darüber, die Verkehrssituation vor der Bertha-Hirsch-Schule und im Rott an sich noch einmal anzuschau-en und Maßnahmen einzufordern. Den dringlichen Appell der Kinder neh-men sie mit in weitere Gespräche mit der Polizei und dem zuständigen Fachbereich über mögliche Maßnahmen.
Zum Thema Müll schlug Britta Gedanitz (BBR, Mannheimer Liste) vor, dass die Kinder in der Schule Plakate malen könnten, auf denen sie auf das Müllproblem hinweisen. Sie möchte sich dafür einsetzen, dass finanzi-elle Mittel für den Druck der Plakate gefunden werden können und sich er-kundigen, welche Möglichkeiten es gibt, dass es eine Erlaubnis zum Aufhängen gibt.

Weitere Informationen: https://68deins.majo.de/wp-content/uploads/2019/10/Dokumentation_STV_K%C3%A4fertal.pdf